"Das Leben ist zu kurz, um schlechte Weine zu trinken !"

Kamptal: Viele kennen den Namen – weil hier guter Wein wächst.

Viele trinken Kamptaler Wein –  waren aber selbst noch gar nie da!

Unter steilen Felswänden, vorbei an Wiesen, Wäldern, Äckern und kleinen Dörfern schlängelt sich der Kamp durchs Tal und erreicht schließlich das Reich des Weines. Weingartenterrassen ziehen an den Uferhängen entlang, kleine Weinkeller säumen die engen Nebenstraßen und Feldwege.

Es ist das Zusammenspiel von Boden und Klima, das die Basis für den Charakter eines Weines bildet. Im Kamptal ist diese Zusammenspiel von ganz besonderer Finesse und Vielfalt, denn hier haben wir es mit gleich dreierlei Arten von Böden zu tun:

- Urgestein 
- Löss
- Lehm


„Gewürzt“ wird das Ganze durch ein Klima, das man getrost als Kamptaler Kleinklima bezeichnen kann und das in dieser Konstellation wohl an wenigen Orten der Erde zu finden ist.
Das trocken-heiße pannonische Klima und die rauh-kühlen Lüfte des Waldviertels bilden ideale Bedingungen für den Wein. Typisch für das 200-300 Meter hoch gelegene Kamptal sind heiße Tage und kühle Nächte im Sommer, sowie lange, sonnige Herbstperioden.
Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht manchen eine Konservierung der feinen Aromen erst möglich. Die Reben können hier kräftig durchatmen: tagsüber tanken sie Sonne, in der Nacht nehmen sie die würzigen Aromen des Bodens auf

All das fördert die Entfaltung der gebietstypischen Aromatik !